08. November 2012 ab 12:30 Uhr
Veranstaltungen

MVZ – Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung

Möglichkeiten der Krankenhäuser zur Sicherung ihrer Auslastung und zur Ausweitung ihrer Wertschöpfung durch die Teilnahme an der ambulanten Versorgung.


Hintergrund

Wie schätzen Sie das Wertschöpfungspotential ein, das sich aus der engen Zusammenarbeit zwischen ambulanten und stationären Leistungserbringern ergibt?
Welche Möglichkeiten bieten sich Krankenhäusern zur Sicherung ihrer Auslastung und zur Ausweitung ihrer Wertschöpfung durch die Teilnahme an der ambulanten Versorgung?
Bereits im Jahr 2004 hat der Gesetzgeber im Rahmen des GMG mit der Einführung der MVZ den Krankenhäusern die Möglichkeit zur regelhaften Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung gegeben. Von vielen Krankenhäusern wird die Chance zur Gründung eines MVZ ergriffen, um zum einen zusätzliche Honorare zu generieren und zum anderen ein aktives Einweisungsmanagement zu betreiben.
Doch birgt diese Vorgehensweise auch Gefahren, da Krankenhäuser so zu einem Konkurrenten der einweisenden Vertragsärzte werden können. Aktuell hat der Gesetzgeber zudem mit dem GKV-VStG die Zulassungsregelungen für MVZ modifiziert, was sich insbesondere auch auf die strategische Ausrichtung von Krankenhäusern in diesem Bereich auswirkt.

 

Schwerpunkte

  • Möglichkeiten der Krankenhäuser zur Teilnahme an der ambulanten Versorgung
  • Relevante Aspekte bei der Gründung sowie beim Betrieb eines MVZ
  • Auswirkungen des GKV-VStG im Bereich der MVZ auf die Krankenhäuser

 

Referent

Herr Dr. Christof Minartz, Sanovis GmbH

 

Termin

Donnerstag, 8. November 2012, von 12:30 bis 16:00 Uhr

Veranstaltungsort

Sanovis GmbH
Geschäftsstelle München
1. Obergeschoß
Richard-Strauss-Straße 69
81679 München

        

Anmeldung

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Anfahrt

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