Hintergrund
Wie schätzen Sie das Wertschöpfungspotential ein, das sich aus der engen Zusammenarbeit zwischen ambulanten und stationären Leistungserbringern ergibt?
Welche Möglichkeiten bieten sich Krankenhäusern zur Sicherung ihrer Auslastung und zur Ausweitung ihrer Wertschöpfung durch die Teilnahme an der ambulanten Versorgung?
Bereits im Jahr 2004 hat der Gesetzgeber im Rahmen des GMG mit der Einführung der MVZ den Krankenhäusern die Möglichkeit zur regelhaften Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung gegeben. Von vielen Krankenhäusern wird die Chance zur Gründung eines MVZ ergriffen, um zum einen zusätzliche Honorare zu generieren und zum anderen ein aktives Einweisungsmanagement zu betreiben.
Doch birgt diese Vorgehensweise auch Gefahren, da Krankenhäuser so zu einem Konkurrenten der einweisenden Vertragsärzte werden können. Aktuell hat der Gesetzgeber zudem mit dem GKV-VStG die Zulassungsregelungen für MVZ modifiziert, was sich insbesondere auch auf die strategische Ausrichtung von Krankenhäusern in diesem Bereich auswirkt.
Schwerpunkte
Referent
Herr Dr. Christof Minartz, Sanovis GmbH
Termin
Donnerstag, 8. November 2012, von 12:30 bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort Sanovis GmbH |
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